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Visionsmentoring

Es ist nicht schwer ein Unternehmer zu sein, der jede Menge Ideen hat. Die Kunst ist, ein Visionär zu sein, der mit seiner Ursprungsidee in Verbindung bleibt und bereit ist, jederzeit die Verantwortung für deren Umsetzung zu übernehmen. 

Visionen als Wert

Visionen sind Gold wert

für eine Gesellschaft, die nicht mehr weiß, was sie machen soll

Visionäre Vorhaben machen einen Unterschied

Was ist so wertvoll an ihnen? Sie machen Sinn und mit ihrem Zweck einen Unterschied. Die darauf basierenden Unternehmen strahlen dadurch etwas sehr Menschliches aus.

 

Das liegt daran, dass deren Gründer eine berührende, idealistische und leidenschaftliche Vorstellung davon haben, was sie der Welt mit ihrem Einsatz bringen können. Dabei folgen sie einem inneren Pfad, einer Bestimmung, die diesen Sinn und Zweck in sich vereinen. 

Lebendige Visionen haben einen Grund

Dieser geht weit über ein Profitdenken hinaus. Das bedeutet nicht, dass ein solches Projekt universell gestützt und ohne viel Aufwand wie von selbst zur Erfüllung führt.

 

Im Gegenteil. Der Aufbau eines visionären Unternehmens und der Weg des Initiators ist (oft) hart. Weil Aussteigen keine Option ist.

 

Das ist wie mit der Liebe.

Ist sie echt, dann ist "sich entlieben" so gut wie unmöglich.

Visionen haben etwas mit Liebe zu tun

Gründer, die einer Bestimmung folgen, lieben das was sie tun. Diese Liebe hält sie davon ab, einfach aufzugeben. Diese Liebe lässt sie Wege finden, Herausforderungen zu meistern. Diese Liebe macht sie zu Meistern ihres Fachs, deren Leidenschaft der Antrieb ist, kreativ zu sein und damit aus sich selbst heraus zu wirken.

 

Alles was sie tun, hat mit der Erfüllung dieser Liebe zu tun. Und diese Liebe steckt in ihrem Unternehmen. 

Visionen die Sinn machen, verliert man nicht

Der Visionär braucht nur dann Energie und Kraft, in Verbindung mit seiner Grundidee zu sein, wenn er als Urheber den Sinn seines Schaffens in Frage stellt. Oder gar sich selbst und die Leidenschaft am eigenen Wirken nicht mehr spürt. 

 

Auch hierbei inspiriert der Vergleich mit einer Liebesbeziehung. Oft hilft ein offenherzige Beschäftigung mit dem Objekt der ursprünglichen Begierde und der Blick zurück, mit der Frage, wie alles begann.

Wesentliches

Wenn der Visionär nicht weiter kommt

bringen auch Strategien und Planspiele nichts

Für die Erinnerung an die Liebe zum eigenen Werk und dem damit einher gehenden Fluss neuer Ideen ist es von Bedeutung, sich mit der Biografie der Unternehmung, der Beziehung des Urhebers zu seiner Vision, Teilhabern und potentiellen Nachfolgern auseinander zu setzen.

 

Hierbei geht es nicht um nostalgisches Schwelgen, sondern um das Anknüpfen an den ersten Moment, der von Anfang an als Inspirationsquelle für eine sinngemässe Entwicklung der Ursprungsidee diente.

Es geht ums Wesentliche.

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Stefan, Software-Ingenieur

Ideengeber

Claudia hat die Gabe, schnell das eigentliche Kernthema zu erkennen und bei der Sache zu bleiben, während man sich noch in seiner Geschichte dreht und wendet. Bis es auch für einen selbst sichtbar wird, worum es wirklich geht. 

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